Versicherungs- und Unfallansprüche

Bei der Regulierung von Ansprüchen aus einer Gebäude-, Hausrat- und sonstigen Versicherungen, insbesondere auch bei der Geltendmachung von unfallbedingten Ansprüchen gegenüber einer in- oder ausländischen Kfz-Haftpflichtversicherung, ist anwaltlicher Rat und Beistand angesichts der Komplexität der dabei regelmäßig zu beachtenden Rechtsfragen längst unverzichtbar geworden.

 

Wer nicht – rechtzeitig – weiß, was er beachten muss, kann bei der Regulierung von Versicherungs- und Unfallansprüchen Handlungen und Erklärungen versäumen, die er später nicht mehr oder nur noch mit erheblichen Rechts- und Kostennachteilen nachholen kann.

 

Insbesondere nach einem traumatischen Ereignis wie einem Hausbrand sind Versicherungsnehmer regelmäßig vollständig damit überfordert, ihre Rechte, aber auch ihre Obliegenheiten rechtzeitig zu erkennen und entsprechend zu handeln.

 

Wer seinen Obliegenheiten / Pflichten gegenüber seinem Versicherer nicht oder nicht rechtzeitig nachkommt, auch wenn dies aus Unkenntnis der Versicherungsbedingungen heraus geschieht, der riskiert erhebliche Nachteile bis hin zum Verlust der Versicherungsansprüche.

 

Insbesondere bei erheblichen Ansprüchen ist in der Korrespondenz mit Versicherern höchste Achtsamkeit gefordert, und ein Versicherungsnehmer kann – wie die Erfahrung zeigt – nicht damit rechnen, dass seine Versicherung ihn in dieser Situation umgehend und umfassend über seine Rechte und Pflichten belehrt.

 

Gerade in diesem Grenzgebiet sind oft Unfälle mit Auslandsbezug zu regulieren, entweder weil sich der Unfall in den Niederlanden oder Belgien – oder einem anderen europäischen Land – ereignet hat, oder weil der Unfallgegner aus einem anderen EU-Land stammt.

 

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