Rechtsanwalt

                  Rechtsanwalt Wilfried Schmitz


Ich habe in Trier und Heidelberg studiert und mein 1. jur. Staatsexamen in Heidelberg und mein 2. jur. Staatsexamen in Heidelberg und Stuttgart gemacht.

Mein Referendariat absolvierte ich am Landgericht Heidelberg. Meine praktischen Ausbildungsschwerpunkte in den einzelnen Referendar-Stationen lagen in den Bereichen Strafverteidigung und ziviles Baurecht. Besonders interessant war meine Referendarstation bei Rechtsanwältin Andrea Y. Combé in Heidelberg, die durch ihre Pflichtvereidigung im Kachelmann-Prozess bundesweit bekannt geworden ist.

Vor meinem rechtswissenschaftlichen Studium habe ich in der Kommunalverwaltung eine Ausbildung für die Laufbahn des Beamten des mittleren nichttechnischen Verwaltungsdienstes abgeschlossen. Seit dieser Zeit sind mir das öffentliche Recht, insbesondere auch das Sozialrecht, sowie die Strukturen der öffentlichen Verwaltung aus praktischer Erfahrung bestens bekannt. Zudem war mein Vater Bauunternehmer, so dass mir im Grunde schon von Kindheit an die Besonderheiten des Baugewerbes bekannt sind.

Somit habe ich in allen Rechtsgebieten, im Zivilrecht, öffentlichen Recht und im Strafrecht, umfangreiche theoretische Kenntnisse erworben und praktische Erfahrungen gemacht.

Seit dem 1.1.2010 bin ich in dieser Region als Rechtsanwalt zugelassen. Seit dem 15.1.2017 ist mein Kanzleisitz in der Gemeinde Selfkant in Millen-Bruch, De-Plevitz-Str. 2. Bis dahin hatte ich meinen Kanzleisitz in der Ortschaft Tüddern.

Privat schätze ich gute Literatur, Musik, das Wandern und Mountainbiken, wobei ich gerne auch noch mehr Zeit für Schach, die Gitarre, Billard und dutzend andere Dinge hätte.

Als Anwalt lege ich großen Wert auf private und berufliche Unabhängigkeit. Ein sachlicher und fairer Umgang mit Kolleginnen und Kollegen ist für einen Anwalt selbstverständlich und nicht nur Berufspflicht. Aber damit ich wirklich nur die Interessen meines Mandanten vertrete und gar nicht erst in Interessenkonflikte raten kann, halte ich mich bewusst von „Juristen-Stammtischen“, Parteien, „Logen“ und sonstigen „Verbindungen“ fern.

Ob das unbedingte Streben nach persönlicher Unabhängigkeit von Personen des öffentlichen Lebens in der heutigen Zeit von allen geschätzt wird oder nicht, darf für einen Anwalt nicht der Maßstab sein. Die berechtigte Erwartung des Mandanten, dass sein Anwalt im Einklang mit dem Recht einzig und allein nur seine Interessen bestmöglich vertritt, muss höher stehen als die Rücksichtnahme auf Konventionen, deren Beachtung möglicherweise zu noch mehr Mandaten führen mag, aber letztlich nur zu Interessenkonflikten führen kann.

Ich gehöre keiner Partei und keiner „Bewegung“ an und lehne auch jedwede Zuordnung zu solchen „linken“ oder „rechten“ Gruppen ab, zumal mittlerweile doch wohl auch jeder noch so unpolitische Mensch erkannt haben müsste, dass die ständige Zersplitterung der Gesellschaft in verschiedene politische Lager, die primär Sonder- und damit gegenteilige Interessen verfolgen (sollen), eben bloß der Spaltung der Gesellschaft dient bzw. dienen soll. Die permanente Inszenierung von Konflikten und massenmedial hochgepuschten „Konfliktthemen“, die von den realen Problemen und ihren Ursachen nur ablenken, sind m.E. in Wahrheit bloß eine planmäßig herbeigeführte hervorragende Ausgangsbasis für die Verhinderung sachgerechter Lösungen. Der massenmedial manipulierte Mensch soll eben nur darüber nachdenken, worüber er nach Ansicht der Mainstreammedien  nachdenken „darf“ (siehe zur Vertiefung mein Buch über „Medienkritik“). Das Treiben derer, die aus dem (weltweit immer wieder neu inszenierten) Chaos nur eine unmenschliche neue, nur scheinbar bessere  „Ordnung“ aufbauen wollen, sollen die Menschen und Völker also nicht reflektieren.

Meines Erachtens gibt es auch keine – schon gar keine einheitliche – „Friedensbewegung“, sondern lediglich Einzelne und Gruppen, die sich aus mehr oder weniger redlichen Motiven um ein wenig mehr Gerechtigkeit und Wahrheit in der Welt bemühen. Aus diesem Grunde möchte ich mich auch keiner fiktiven „Friedensbewegung“ zuordnen lassen, sondern in jedem Einzelfall selbst entscheiden, mit dem ich mich auf einen Dialog einlasse.

Denn mir sind sogar extrem negative Beispiele von Personen untergekommen, die sich – weil sie wohl „den Markt“ erkannt haben – gerne selbst der „Friedensbewegung“ zuordnen, außerhalb der Öffentlichkeit aber geradezu hasserfüllt agieren und sich damit selbst der Heuchelei überführen..

Als Rechtsanwalt und Mensch kann ich allen Menschen nur davon abraten, sich in irgendeiner Form radikalisieren zu lassen, egal, ob es um „linke“ oder „rechte“ Strömungen oder Bewegungen oder bloß auf äußeren Erfolg fixierte (Sachbuch-)“Aufklärer“ aus dem Spektrum der sog. „alternativen Medien“ geht.

Wer sich radikalisieren, d.h. jenseits des jedem Menschen zustehenden Notwehrrechts zu zielloser destruktiver Gewalt verleiten lässt, der hat m.E. beste Aussichten, damit letztlich nur für die unredlichen Bemühungen ihm nicht einmal bekannter Hintermänner instrumentalisiert zu werden, die bloß möglichst viel Unruhe und Spaltung in dieser Gesellschaft erreichen wollen und sich dazu eben gerne „nützlicher Idioten“ bedienen. Wer solche radikalen Bestrebungen unterstützt, der wird in mir nicht den Anwalt und Menschen finden, der das in irgendeiner Form unterstützen möchte.

Dabei sollte es niemand ohne Widerspruch hinnehmen, schon deshalb – aus rein propagandistischen Gründen – als „radikal“ oder „Verschwörer“ diffamiert zu werden, nur weil er unerschrocken Wahrheiten ausspricht und sich nicht einfach mit Denkverboten abfinden möchte.

In einer Welt voller Täuschung und Lüge ist die Wahrheit immer noch die „effektivste“ bzw. „radikalste“ Waffe im Kampf um mehr Gerechtigkeit und m.E. erste Bürgerpflicht!

Ein Mensch sollte deshalb m.E. zu allererst danach streben in der Wahrheit zu leben und alles danach zu beurteilen, ob etwas wahr oder falsch, Recht oder Unrecht, menschlich oder unmenschlich ist. Wer ausschließlich in der Wahrheit leben kann und will, der verfolgt damit ein Ziel, das über parteipolitischen und die Gesellschaft bloß unnötig spaltenden Sonderinteressen steht.  Die Wahrheit ist nie „links“ oder „rechts“, sondern schlicht die Wahrheit.

Als Anwalt arbeite ich ausschließlich auf der Grundlage der bestehenden Rechtsordnung und im Rahmen des Grundgesetzes, ganz unabhängig davon, ob die Bundesrepublik Deutschland auf Grund von Regelungen wie in Art. 120 Abs. 1 S. 1 GG und der sog. Feindstaatenklausel in der UN-Charta aktuell als (voll) souverän bezeichnet werden kann bzw. darf. Denn ich lehne jede Form von Chaos ab, die hierzulande nur den inneren Frieden gefährden könnte, weil diese nur Kräften dienen kann, die – offenbar schon seit langer Zeit – ein großes Interesse daran zu haben scheinen, hier in Deutschland und Europa nur Vorurteile, Misstrauen, Spaltung, Unfrieden und Hass schüren zu wollen.

Deshalb bitte ich auch darum, mir außerhalb bestehender Mandate oder konkreter Mandats- und Interviewanfragen 

keine Mails oder Faxe mit unerbetenen allgemeinen Erklärungen, Fragen, Informationen, „Belehrungen“, Entwürfe oder Stellungnahmen mit höchst individuellen Rechtsansichten („AGBs“ oder dergleichen) mit der „Bitte um kostenlose Stellungnahme bzw. Kommentierung“ zukommen zu lassen

oder

mit mir sogar am Telefon ausführlich (und natürlich kostenlos) Rechtsfragen diskutieren zu wollen, gerade so, als würde ich als Anwalt nur darauf warten, während meiner Arbeit oder sogar in meiner Freizeit mit jeden Mitmenschen vertieft über irgendwelche Themen diskutieren zu dürfen, die ihn gerade beschäftigen mögen.

Ich habe in den letzten Jahren – außerhalb bestehender Mandate – hunderte solcher Mails und Anrufe bekommen, weshalb ich solche unerbetenen Mails und Anrufe schon lange nicht mehr einlassen kann.

Wer kostenlos für Dritte arbeiten möchte, der mag dies tun, möge aber respektieren, dass das bei mir nicht so ist und ich nicht spontan für jeden Gesprächsinteressierten meine Arbeit liegen lassen kann.

Ich bin keine kostenlose Auskunfts- und Kommunikationszentrale für jedermann, nur weil ich bereit war und bin, öffentlich über Fragen nachzudenken, die nach meiner Meinung für jedermann von Interesse sind.

Wer wissen möchte, was ich als Anwalt und Mensch zu bestimmten gesellschaftsrelevanten Themen zu sagen habe, der wird auf dieser Homepage, aber auch in meinen Büchern (siehe Link hierzu auf dieser Homepage) viele Antworten finden.

Wer sich für ein Mandat interessiert, der schicke mir also bitte zunächst eine Mail, in der er den Grund für seine Anfrage kurz und prägnant zusammen fasst. 

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

                     

Zu guter Letzt eine kleine Anregung: Wo ist das Gesetz zu finden?

Der nachfolgende Text stammt aus dem „Friedensevangelium der Essener„, das vor über sechzig Jahren von Dr. Edmond Bordeaux Székely in der Geheimbibliothek des Vatikans entdeckt, übersetzt und in mehreren Büchern veröffentlicht worden ist (  siehe u.a.:  Schriften der Essener / Das Friedens-Evangelium der Essener: Schriften der Essener – Buch 1, ISBN-10: 3890601278, ISBN-13: 978-3890601274):

(Zitat) „[…] Sie saßen rund um Jesus und fragten ihn: »Meister, welches sind die Gesetze des Lebens? Weile länger bei uns und lehre uns. Wir möchten deinen Worten lauschen, damit wir geheilt und rechtschaffen werden.«

Und Jesus antwortete: »Sucht das Gesetz nicht in euren heiligen Schriften; denn das Leben ist das Gesetz, die Schrift jedoch ist tot. Wahrlich, ich sage euch, Moses empfing seine Gesetze von Gott nicht schriftlich, sondern durch das lebende Wort. Das Gesetz ist lebendiges Wort des lebendigen Gottes an lebendige Propheten für lebendige Menschen. In allem, was da lebt, steht das Gesetz geschrieben. Ihr findet es im Gras, im Baum, im Fluss, in den Bergen, in den Vögeln des Himmels, in den Fischen des Meeres; doch vor allem sucht es in euch selber. Denn wahrlich, ich sage euch, alles, was lebt, ist näher bei Gott als die Schrift, die ohne Leben ist. Gott schuf das Leben und alles, was da lebt, damit sie durch das ewig lebendige Wort dem Menschen die Gesetze der wahrhaften Gottheit lehren. Gott schrieb die Gesetze nicht in die Seiten der Bücher, sondern in euer Herz und in euren Geist. Sie sind in eurem Atem, eurem Blut, euren Knochen, in eurem Fleisch, euren Eingeweiden, euren Augen, euren Ohren, und in jedem winzigen Teilchen eures Leibes. Sie sind allgegenwärtig in der Luft, im Wasser, in der Erde, in den Pflanzen, in den Sonnenstrahlen, in den Tiefen und in den Höhen. Sie alle reden zu euch, damit ihr das Wort und den Willen der lebendigen Gottheit verstehet. Doch ihr schließt eure Augen, damit ihr nicht sehet, und ihr schließt eure Ohren, damit ihr nicht höret. Wahrlich, ich sage euch, die heilige Schrift ist Menschenwerk; doch das Leben und alle seine Heerscharen sind das Werk unseres Gottes. Warum hört ihr nicht auf die Worte Gottes, die in seinen Werken geschrieben stehen? Und warum studiert ihr die toten Schriften, die das Werk von Menschenhänden sind?« […]“(Zitat Ende)

Für den, dem dieses Zitat gefallen hat, noch eine weitere Anregung über die Grenzen von Wissenschaft und Philosophie:

„… und Jesus sagte: Meister von Athen, vor langer Zeit zogen Männer los, die in den Gesetzen der Natur weise waren, und entdeckten den Ort, auf dem eure Stadt heute steht…Oh, welche großen Meisterwerke der Philosophie, der Poesie, der Wissenschaft und der Kunst erblickten die Welt auf dem Boden Griechenlands und wurden zur Vollendung in der Wiege des reinen Denkens geschaukelt.

Ich bin nicht gekommen um über die Wissenschaft, über die Philosophie oder über die Kunst zu sprechen, denn darin seid Ihr die größten Meister der Welt. All diese großen Werke aber sind nur Stufen zu einer Welt jenseits der Sinne, sie sind illusorische Schatten, die auf der Wand der Zeit vorübergleiten. Ich möchte zu euch von einem anderen Leben berichten, das jenseits von dieser Welt und in Eurem Inneren liegt: vom wahren Leben, das niemals vergeht.

In der Wissenschaft und in der Philosophie liegt keine Kraft, die so gewaltig wäre, die Seele zur Erkenntnis ihres Selbst zu bringen oder gar mit Gott zu sprechen. Fern liegt es mir, den Fluss Eurer Gedanken aufzuhalten; ich möchte sie gleichwohl zur Richtung der Seele lenken.

Ohne den Odem Gottes tendiert der Intellekt dazu, nur jene Probleme, die man sehen kann zu beheben und nichts weiter. Die Sinne sind erschaffen worden, um dem Geist die Bilder vergänglicher Dinge zu vermitteln. Sie können die wahren Dinge nicht erfassen und begreifen nicht das Ewige Gesetz. Der Mensch besitzt in seiner Seele etwas, das den Schleier teilt, etwas das es ihm ermöglichst, in die Welt der wahren Dinge zu schauen. Man bezeichnet es als das geistige Bewusstsein, das in jeder Menschenseele schlummert und nicht eher erwacht, bis der Odem Gottes ein erwünschter Gast geworden ist. An jeder Seelentür klopft der heilige Odem, doch nur der starke Wille des Menschen vermag die Tür weit zu öffnen. Der Intellekt besitzt keine Kraft um den Schlüssel im Schloss umzudrehen. Philosophie und Wissenschaft haben sich bemüht hinter den Schleier zu schauen, doch sie sind gescheitert. Ein leichter Stoß kann diese angelehnte Tür zu himmlischen Gefilden aufgehen lassen und dieser Schubser ist nichts als die Reinheit (Anmerkung: eingeleitet durch 7-tägiges Fasten, in dem nur Wasser getrunken wird), das Gebet und die heiligen Gedanken. … Als Jesus so gesprochen hatte, trat er beiseite. Griechenlands Gelehrte waren erstaunt über die Weisheit seiner Worte und schwiegen.“ (Quelle: Übersetzung aus dem Wassermann-Evangelium in: J.G.T. Joan, Das Geheimnis des wahren Evangeliums, Band II, Seite 402 ff.)

Man sieht: Du suche nach dem Recht und der Wahrheit „kann“ tiefe Fragen und Rätsel berühren.

Wer bis zu dieser Stelle durchgehalten hat, der sei mit folgender Musik belohnt: